Amtlich 4 %.
Bei dir 12 %.
Der offizielle Warenkorb wird laufend neu zusammengestellt und angepasst — er bildet einen Durchschnitt ab. MeineInflation rechnet mit deinem Warenkorb: deine Miete, deine Milch, dein Strom — gewichtet nach deinem echten Budget.
Kein Konto notwendig · Deine Ausgaben. Deine Teuerung.
Der Durchschnitt lügt nicht. Er meint nur nicht dich.
Miete, Energie und Lebensmittel wiegen im Landesindex leicht — bei dir wiegen sie schwer.
Ein Single in einer alten Mietwohnung spürt Heizkosten anders als eine Familie im Eigenheim. Der amtliche Warenkorb kann das nicht abbilden — er ist für ganz Österreich gebaut, nicht für dich. Mehr dazu: gefühlte Inflation und Warenkorb-Trugschluss. MeineInflation dreht die Rechnung um: Du trägst deine echten Preise ein, die App gewichtet sie nach deinem Budget — und zeigt dir eine Zahl, die tatsächlich deine ist.
Sechs Funktionen, eine ehrliche Zahl
Kein Feature ist Selbstzweck — jedes bringt deine persönliche Rate näher an die Wahrheit.
So einfach geht's
Scannen oder eintippen
Barcode per Kamera (Pro) oder manuell — in Sekunden erledigt, kein Einkommen nötig. Kein Konto notwendig.
Die App lernt dich kennen
Gewichtungen passen sich automatisch an deine tatsächlichen Ausgabenmuster an.
Deine echte Zahl
Das Dashboard zeigt deine persönliche Rate — und wie weit sie vom Amtlichen abweicht.

Bitcoin-Standard ₿
Statt in Euro zeigt dir dieser Modus alle Preise in Satoshi — der kleinsten Bitcoin-Einheit. Da die Gesamtmenge auf 21 Millionen Coins begrenzt ist, kann sich dieselbe Ausgabe von Jahr zu Jahr günstiger anfühlen statt teurer. Deine Daten bleiben dabei in Euro gespeichert; der Modus lässt sich jederzeit ein- und ausschalten.
Erweiterte Statistiken
Pro.

Top-Preistreiber
Die fünf Ausgaben, die dich am meisten kosten — mit Euro-Mehrkosten und Anteil an deiner Gesamtrate.
Kategorie-Breakdown
Wo es am stärksten steigt: Wohnen, Energie, Mobilität — als Diagramm mit den größten Einzelposten.
5-Jahres-Prognose
Was deine heutigen Ausgaben in fünf Jahren wirklich kosten — Jahr für Jahr hochgerechnet.
Vergleich mit dem Durchschnitt
Du gegen Österreich oder Deutschland: Liegt deine Energie 50 % über dem Landesschnitt? Hier siehst du's.
Warum Zahlen und Gefühl auseinanderlaufen
Wenn dich die gefühlte Inflation stärker trifft als der amtliche Index, liegt das oft am Warenkorb — nicht an dir. Oder du startest mit den Grundlagen: fünf Arten der Inflation und was sie für deinen Geldbeutel bedeuten.
Kurz erklärt
Warum ist meine persönliche Inflation anders als die von Statistik Austria?
Weil du nicht der Durchschnitt bist. Statistik Austria misst mit dem Verbraucherpreisindex (VPI) korrekt, wie sich die Preise für einen durchschnittlichen Warenkorb aller Haushalte entwickeln. Dein eigener Warenkorb schaut aber anders aus. MeineInflation zeigt, wie sich die Preise mit deinem Warenkorb entwickeln. Die amtliche Zahl ist also nicht falsch – sie meint nur nicht dich.
Wie rechnet die App meine Inflation aus?
Du ordnest deine Ausgaben acht Kategorien zu. Für jede Kategorie trägst du Preise ein. Die App gewichtet nach deinem Budget. Nach zehn Preis-Updates passt sie die Gewichtung automatisch an.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Auf deinem Handy. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Cloud-Kopie. Kein Konto notwendig.
Kein Konto, keine Cloud, keine Werbung. Übertragen wird nur, was eine Funktion braucht: das Kassabon-Foto zum Auslesen (über unseren Server an OpenAI), die Barcode-Nummer (Open Food Facts) und der BTC-Kurs (CoinGecko). Die offiziellen Raten kommen von Statistik Austria und Eurostat. Käufe laufen über RevenueCat.
Rechne dir deine eigene Inflation aus.
Die iOS-App ist live. Kostenlos starten, mit MeineInflation Pro alle Funktionen freischalten. Android ist in Vorbereitung. Kein Konto notwendig.